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Klassisches Konditionieren

Stefanie Kinast

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: Sehr gut, - (Lehramt), Veranstaltung: Lernpsychologie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Ausarbeitung befasst sich mit dem Reizreaktionslernen und belegt es mit 2 wissenschaftlich fundierten Experimenten. , Abstract: Da der Mensch ein Leben lang lernt, spielen Lerntheorien eine wichtige Rolle im menschlichen Leben. Hört man im Alltag den Begriff Lernen, so wird hauptsächlich an das schulische Lernen gedacht und alles, was man in der Schule lernt, wie Schreiben, Rechnen oder Vokabeln. Der Mensch lernt aber auf drei unterschiedliche Arten und nicht nur in der Schule, so dass es für diese verschiedenen Arten auch verschieden anzuwendende Lerntheorien gibt. Es gibt die Lerntheorie des klassischen Konditionierens auch als Signallernen bezeichnet, die Lerntheorie des operanten oder auch instrumentellen Konditionierens und das Lernen durch kognitives oder Beobachtungslernen. HIer wird das klassische Konditionieren erklärt.

1 Definition. Die operante Konditionierung ist ein 1913 von Thorndike postuliertes Lernprinzip, welches das Lernen am Erfolg beschreibt.Diese Methode wurde von Burrhus Frederic Skinner perfektioniert und ist eine wichtige Säule im Konzept des Behaviorismus.. 2 Grundprinzip. Die Grundprinzipien der operanten Konditionierung sind folgende: Theorien des Lernens - Behaviorismus - Uni Konstanz

7.96 MB DATEIGRÖSSE
9783640873975 ISBN
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Sofya Voigtuh

Konditionierung: Klassische u. instrumentelle / operante Instrumentelle / operante Konditionierung: führt zu einer bewussten Verhaltensreaktion. Bei der instrumentellen / operanten Konditionierung wird eine Reaktion beim Hund ausgelöst, über die er Kontrolle hat, sprich eine kontrollierte/bewusste Reaktion.

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Mattio Müllers

Prozesse zur Auflösung von Konditionierungen Im Wesentlichen können drei Möglichkeiten zur Auflösung von Konditionierungen beschrieben werden: Löschung, Habituation und Gegenkonditionierung. Löschung (Extinktion) Wenn nach einem bestimmten Zeitintervall keine neue Verstärkung durch die Kontiguität von CS und UCS erfolgt, verliert der konditionierte Stimulus (CS) die Fähigkeit, die

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Konditionierung - Lexikon der Neurowissenschaft Konditionierung w [von latein. conditio = Bedingung], Konditionieren, E conditioning, das Ausarbeiten von bedingten Reflexen, Reaktionen oder Verhaltensweisen.Als klassisches Konditionieren wird das von I.P. Pawlow entwickelte Verfahren zur Ausarbeitung bedingter Reflexe bezeichnet. Mit zahllosen bedingten Speichelreaktionen an Hunden hat er die zugrundeliegenden neuronalen Mechanismen, welche