Der Mörder den sie verdient.pdf

Der Mörder den sie verdient

Wilfrid Lupano, Yannick Corboz

Alex liebt den Skandal – kein Wunder, sein bloßes Dasein, seine Existenz an sich ist schon skandalös. Im Wien von 1900 lebt er als dekadenter, zynischer Dandy in den Tag hinein, vor allem aber in den Abend und die Nacht. Er kann es sich leisten, er kann sich alles leisten, denn er ist reich, unanständig reich. Und genauso benimmt er sich auch. Die kleinen Aufreger der besseren Kreise, etwa der Streit um neue Kunststile, ringen ihm nur ein müdes Lächeln ab, lieber entfacht er gleich einen handfesten Skandal. Aber auch das langweilt ihn längst, er sucht die pure Provokation, will echte Emotionen, die verdorbene Gesellschaft an einer Stelle treffen, wo es ihr wirklich wehtut. Und dazu schmiedet er einen perfiden Plan: Er pickt willkürlich einen arglosen, armen Burschen aus der Masse heraus, dem er erst den Kopf verdreht, ihn an den Freuden des Luxus, eines sorglosen Lebens teilhaben lässt – um ihn dann brutal fallen zu lassen. Seine Idee ist, dass dieser junge Mann in seiner Wut, aus Enttäuschung heraus Rache nimmt an der dekadenten, korrupten Gesellschaft der k.u.k.-Monarchie. Aber er hat nicht unbedingt damit gerechnet, dass dieser zuallererst ihn selbst – seinen ehemaligen Wohltäter und jetzigen Peiniger – zur Verantwortung ziehen will. Geschweige denn, dass der blindwütige Rachefeldzug zu einer blutigen Katastrophe anwächst, weil er skrupellose Kräfte auf den Plan ruft, mit denen man sich besser nicht anlegt. Doch Viktor, das manipulierte Opfer, das zum Täter wird, ist nicht gewillt, so einfach vor die Hunde zu gehen – in dieser Hinsicht geht die Rechnung von Alex auf. Aber muss er am Ende womöglich auch selbst einen Preis zahlen, den er nicht mit seiner scheinbar unerschöpflichen Geldbörse begleichen kann?

Der Mörder, den sie verdient Alex liebt den Skandal – kein Wunder, sein bloßes Dasein, seine Existenz an sich ist schon skandalös. Im Wien von 1900 lebt er als dekadenter, zynischer Dandy in den Tag hinein, vor allem aber in den Abend und die Nacht. Preis der Leipziger Buchmesse 2020: Wer hat ihn wirklich ...

9.55 MB DATEIGRÖSSE
9783958394117 ISBN
Kostenlos PREIS
Der Mörder den sie verdient.pdf

Technik

PC und Mac

Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

iOS & Android

Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App

Andere eBook Reader

Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im www.futblog.at Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

Reader

Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

Aktuelle Bewertungen

avatar
Sofya Voigtuh

Inhalt Aargau Solothurn - Fall Rupperswil: «Auch ein Mörder verdient Würde – als Mensch». Seit einer Woche ist der Vierfachmord von Rupperswil gelöst. Ein unauffälliger Mann aus dem „Mörder hat Gnadentod nicht verdient“ - WELT

avatar
Mattio Müllers

01.10.2016 · Inhaltsangabe zu "Der Mörder, den sie verdient (limitierte Sonderedition)" Im Wien von 1900 lebt er als dekadenter, zynischer Dandy in den Tag hinein, vor allem aber in den Abend und die Nacht. Er kann es sich leisten, er kann sich alles leisten, denn er ist reich, unanständig reich.

avatar
Noels Schulzen

Mordprozess Freiburg: Der Anwalt von Hussein K. verdient ...

avatar
Jason Leghmann

Neue Enthüllung im Mordfall Lübcke: Ist der Mörder ein ... Das macht nur einmal mehr deutlich, was für eine abartig pervers kranke Regierung hier an den Machthebeln sitzt. Jeder bekommt das, was er verdient. Und verdient hat dieser verkommene Drecksack von Hochverräter gar nichts und seine Sippschaft soll erst mal lernen, nicht vom Steuerzahler zu …

avatar
Jessica Kolhmann

Horror-Exekutionen in den USA: Der grausame Strom-Tod ... Gekochte Gehirne, verbranntes Fleisch, verkohlte Adern: Seit über 120 Jahren werden in den USA Menschen auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Schon die erste Exekution endete im Horror.